Washingtonia erholt sich

Der April und Mai waren kühl und nass und das Wachstum ging kaum voran. Pünktlich Anfang Juni wurde es sommerlich warm aber auch gewittrig und teils mit Starkniederschlägen. Das passte der Washingtonia schon eher und die neuen Wedel sprießen nur so…

Inzwischen habe ich ein 20m langes Heizkabel für die nächsten Winter. Aber ich hoffe, dass ich es nicht oft brauche.

April und Mai deutlich zu kühl

Der April war zu kühl und zu trocken. Es gab immer wieder kalte Nächte, teilweise mit Frost. Der Mai verlief ebenso wechselhaft wie der April. Zu kühl aber sehr niederschlagsintensiv auf Grund des Schauerwetters. Am Muttertag gab es einen Temperaturanstieg von über 20°C auf einen Spitzenwert von 30°C. Einen Tag später war der Spuk schon wieder vorbei. Mal sehen wie die restlichen 12 Tage des Monats verlaufen.

Rheinfähre bei Leimersheim am Ostersonntag.

Aktuelle Bilder

Die letzten Winter waren viel zu mild. Aber der Februar 2021 hatte es in sich! Es gab eine kalte Woche mit Nachttemperaturen bis -15°C. Kurz aber heftig. Ein paar Tage zuvor gab es mildes Wetter mit Hochwasser und die Rheinauen waren überflutet. Durch die plötzlich einsetzende Kälte, gefror alles schnell durch und man konnte Eislaufen gehen.

Bild vom April 2021

Bild vom September 2020

Eislaufen am Sonntag im Februar

Kurzer Wintereinbruch 8.2.2021

Deutschlandwetter im Juni 2018

Ein sehr warmer, teilweise extrem trockener, sonnenscheinreicher Juni

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Auszug: Baden-Württemberg erreichte 17,7 °C (15,1 °C) und etwa 60 l/m² (107 l/m²). Mit gut 245 Stunden (202 Stunden) war es das zweitsonnigste Bundesland. Tennisballgroße Hagelkörner zerschlugen am Nachmittag des 11. sämtliche Scheiben eines Gewächshauses in Hardheim im Odenwald. Die „Schafskälte“ zeigte sich in der Nacht zum 23., wobei nachts das Quecksilber verbreitet unter 5 °C sank. Meßstetten auf der Alb meldete 0 °C, mehrere Orte sogar Bodenfrost.

Quelle: DWD

Auch der April und Mai fielen deutlich wärmer aus als der Durchschnitt. Gefühlt ist bereits seit Anfang April (Ostern) Frühling bzw. Sommer.

Das war 2016: Ein Überblick


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2016 war nach dem Winter viel zu nass. Es regnete extrem viel. Es gab Starkniederschläge, welche ganze Ortschaften verwüsteten. Es gab Dauerhochwasser bis in den Hochsommer hinein. Als Folge bescherte uns dies eine nicht zu verachtende Schnakenplage. Ein stabiles Sommerhoch gab es nicht. Erst im September wurden wir mit einem tollen Spätsommer belohnt.

Heute fand ich eine schön gewachsene Hanfpalme in Schwetzingen und möchte sie hier zeigen.